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NEUE STIMMEN competition

Mit den Duisburger Philharmoniker unter der Leitung von Giordano Bellincampi mit Cristina-Antoaneta Pasaroiu Sopran und Iurii Samoilov Bariton.

Moderation Michael Quast

Ausschnitte aus Opern von Gioachino Rossini, Giacomo Puccini, Giuseppe Verdi, Gaetano Donizetti, Pietro Mascagni und Ruggero Leoncavallo

Wichtige Adresse für junge Gesangstalente: Alle zwei Jahre wird die Stadt Gütersloh zum Treffpunkt des sängerischen Nachwuchses, wenn dort der Wettbewerb „Neue Stimmen“ der Bertelsmann Stiftung ausgetragen wird. Die zuletzt rund 1.400 Bewerbungen aus 68 Nationen wie auch die Verpflichtungen zahlreicher Preisträger an renommierte Opernhäuser belegen den internationalen Rang des Wettbewerbs, der vor genau 25 Jahren von Liz Mohn auf Anraten von Herbert von Karajan und August Everding ins Leben gerufen wurde.

Am Sonntag, 12. Mai 2013, stellt die Alte Oper Frankfurt von 19.00 Uhr an im Großen Saal zwei Finalisten der jüngsten Wettbewerbsrunden vor: Die Rumänin Cristina-Antoaneta Pasaroiu, bei den „Neuen Stimmen“ 2011 mit dem vierten Preis ausgezeichnet, darf sich derzeit über Engagements an großen Häuser freuen. Auch dem Publikum in Frankfurt ist die in Bukarest geborene Sopranistin bereits bekannt: In der laufenden Spielzeit war bzw. ist sie in gleich drei Produktionen der Oper Frankfurt zu erleben, als Adriana Lecouvreur in Francesco Cileas gleichnamiger Oper, als Violetta in Giuseppe Verdis „La Traviata“ und als Desdemona in Verdis „Otello“.

Mittlerweile ebenfalls verbunden mit der Oper Frankfurt ist der aus der Ukraine stammende Bariton Iurii Samoilov, Finalist der „Neuen Stimmen“ 2009 und Teilnehmer der „Neue Stimmen“-Meisterkurse 2010: Seit der laufenden Saison gehört er zum Opernstudio Frankfurt und wirkte dort bereits in den Verdi-Opern „Otello“ und „Die sizilianische Vesper“ mit.

An ihrem Abend in der Alten Oper widmen sich die Sopranistin und der Bariton einem bunten Programm quer durch die Opernliteratur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts – mit Ausschnitten aus Opern von Gioachino Rossini, Giacomo Puccini, Giuseppe Verdi, Gaetano Donizetti, Pietro Mascagni und Ruggero Leoncavallo.

Musikalisch unterstützt werden sie dabei von den Duisburger Philharmonikern – gleichsam dem „Hausorchester“ des Wettbewerbs „Neue Stimmen“ – unter der Leitung von Giordano Bellincampi, der zu Beginn der laufenden Saison das Amt des Chefdirigenten übernommen hat. Michael Quast führt als Moderator durch den Abend.

ARTE – Stars of tomorrow

ARTE_tvRolando Villazón steht für einen ganz neuen Typ des Klassikstars: sympathisch, emotional und mitreißend. Mit diesen Eigenschaften ist der mexikanische Weltklasse-Tenor der ideale Gastgeber für eine Sendung, die junge Künstler, “Stars von morgen”, einem breiten Publikum präsentiert.
In der lockeren Werkstatt-Atmosphäre der Berliner “Kulturbrauerei” beweisen seine Gäste als Solisten oder im Zusammenspiel mit dem Orchester, dass sie auf dem Sprung zur großen Karriere stehen. Mit der souveränen Lockerheit, die Villazón auf der Bühne auszeichnet, bereitet er auch seinen jungen Gästen das Podium für ihren großen TV-Auftritt.
Die vier neuen Folgen der Reihe “Stars von morgen” werden an den vier Adventssonntagen auf ARTE ausgestrahlt, heute sind die holländische Cellistin Ella van Poucke, der französische Pianist Adam Laloum, die rumänische Sopranistin Cristina-Antoaneta Pasaroiu und der koreanische Bassbariton Kihwan Sim zu Gast.
Die Cellistin Ella van Poucke wurde in Amsterdam geboren. Ihren ersten großen Auftritt hatte sie in Anwesenheit der Königin der Niederlande mit elf Jahren. Inzwischen erobert sie die Konzerthäuser in Holland, in Europa und in den USA, seit 2010 ist sie auch die künstlerische Leiterin des Chamber Music Festivals Amsterdam. Musik ist für sie nicht nur Klang und Schönheit, sondern Ausdruck von Drama.
Der Pianist Adam Laloum kommt aus Toulouse. Nach dem Gewinn renommierter Wettbewerbe – unter anderem Maurice-Ravel-Preis und Clara-Haskil-Wettbewerb – und einer Reihe beeindruckender Konzertauftritte mit prominenten Partnern steht er am Beginn einer Weltkarriere. Die Lieblingskomponisten des impressionistischen Klangträumers sind Maurice Ravel und Johannes Brahms.
Die Rumänische Sopranistin Cristina-Antoaneta Pasaroiu hat bei den Stimm-Legenden Ileana Cotrubas, Francisco Araiza und Renata Scotto gelernt. Sie steht als Mimi in “La Bohème” und als Micaëla in “Carmen” auf der Bühne – eine zarte Frau mit mächtiger Stimme. Im vergangenen Jahr war sie eine der Preisträgerinnen des Gesangswettbewerbs “Neue Stimmen” der Bertelsmann Stiftung.
Bereits zwei Jahre früher, im Oktober 2009, hat der koreanische Bassbariton Kihwan Sim bei den “Neuen Stimmen” brilliert. Heute ist er im Ensemble der Oper Frankfurt und verkörpert dort am liebsten die tiefgründigen Charaktere: Wagners Daland, Mozarts Figaro und Berlioz’ Mephisto: Eine dunkle Stimme mit Zukunft.
Wieder dabei, inzwischen sozusagen als “Stars von morgen”-Stammorchester: die sympathische und engagierte Truppe der Jungen Sinfonie Berlin unter der Leitung von Elias Grandy.

Stars of tomorrow, with Rolando Villazon

Stars von morgen mit Rolando Villazón (Folge 2)

Musiksendung (Deutschland 2012, Erstausstrahlung) Gäste der zweiten von vier neuen Folgen sind die holländische Cellistin Ella van Poucke, der französische Pianist Adam Laloum, die rumänische Sopranistin Cristina-Antoaneta Pasaroiu und der koreanische Bassbariton Kihwan Sim. In der lockeren Werkstatt-Atmosphäre der Berliner “Kulturbrauerei” beweisen sie als Solisten oder im Zusammenspiel mit dem Orchester, dass sie auf dem Sprung zur großen Karriere stehen. Mit seiner souveränen Lockerheit bereitet Rolando die Villazón seinen jungen Gästen das Podium für ihren großen TV-Auftritt.

Die Cellistin Ella van Poucke wurde in Amsterdam geboren. Ihren ersten großen Auftritt hatte sie in Anwesenheit der Königin der Niederlande mit elf Jahren. Inzwischen erobert sie die Konzerthäuser in Holland, in Europa und in den USA, seit 2010 ist sie auch die künstlerische Leiterin des Chamber Music Festivals Amsterdam. Musik ist für sie nicht nur Klang und Schönheit, sondern Ausdruck von Drama.

Der Pianist Adam Laloum kommt aus Toulouse. Nach dem Gewinn renommierter Wettbewerbe – unter anderem Maurice-Ravel-Preis und Clara-Haskil-Wettbewerb – und einer Reihe beeindruckender Konzertauftritte mit prominenten Partnern steht er am Beginn einer Weltkarriere. Die Lieblingskomponisten des impressionistischen Klangträumers sind Maurice Ravel und Johannes Brahms.

Die Rumänische Sopranistin Cristina-Antoaneta Pasaroiu hat bei den Stimm-Legenden Ileana Cotrubas, Francisco Araiza und Renata Scotto gelernt. Sie steht als Mimi in “La Bohème” und als Micaëla in “Carmen” auf der Bühne – eine zarte Frau mit mächtiger Stimme. Im vergangenen Jahr war sie eine der Preisträgerinnen des Gesangswettbewerbs “Neue Stimmen” der Bertelsmann Stiftung.

Bereits zwei Jahre früher, im Oktober 2009, hat der koreanische Bassbariton Kihwan Sim bei den “Neuen Stimmen” brilliert. Heute ist er im Ensemble der Oper Frankfurt und verkörpert dort am liebsten die tiefgründigen Charaktere: Wagners Daland, Mozarts Figaro und Berlioz’ Mephisto: Eine dunkle Stimme mit Zukunft.

Wieder dabei, inzwischen sozusagen als “Stars von morgen”-Stammorchester: die sympathische und engagierte Truppe der Jungen Sinfonie Berlin unter der Leitung von Elias Grandy.

An enjoyable Opera Potpourri

Solistin Cristina Pasaroiu

Ein heiteres Open-Air-Ereignis: Am 1. August eröffnet das Haydn Orchester unter Ekhart Wycik die Veranstaltungsreihe Bolzano Festival Bozen im Semiruralipark – Hl. Maria in der Au.

Auf dem Programm stehen neben dem Ungarischen Tanz Nr. 1 in g-Moll von Johannes Brahms bekannte Instrumentalstücke und beliebte Arien aus den Opern „La forza del destino“ und „Rigoletto“ von Giuseppe Verdi, „Don Pasquale“ und „L’elisir d’amore“ von Gaetano Donizetti, „Carmen“ von Georges Bizet, „Gayaneh“ von Aram Chatschaturjan, „Roméo et Juliette“ von Charles Gounod, „Cavalleria rusticana“ von Pietro Mascagni, „La Bohème“ von Giacomo Puccini und „Guglielmo Tell“ von Gioachino Rossini.

Solisten sind Cristina Antoaneta Pasaroiu (Sopran) und Saimir Pirgu (Tenor). Das Konzert im Semirurali-Park in Bozen beginnt um 21 Uhr (Eintritt frei) und wird am 4. August im Herrengarten in Brixen um 20.30 Uhr (Eintritt frei) wiederholt. Bei schlechtem Wetter wird das Konzert in Bozen in das Konzerthaus in der Dantestraße verlegt.

Ein internationaler Opernabend also: ein rumänischer Sopran, ein albanischer Tenor, ein deutscher Dirigent, ein mitteleuropäisches Orchester mit italienischem und französischem Repertoire und Ausflügen in die ungarische und russische Tanz-Musik. Der Bogen spannt sich vom „späten“ Rossini des „Guillaume Tell“ bis zum „Säbeltanz“ aus dem Ballett „Gayaneh“ von Aram Chatschaturjan und umfasst damit mehr als ein Jahrhundert europäisches Musiktheater.

Ekhart Wycik wurde 1967 in Hagen/Westfalen geboren, und studierte in Wien und Düsseldorf. Nach Meisterkursen bei Sergiu Celibidache in München, bei Rolf Reuter in Berlin, bei Heinz Rögner in Leipzig und bei Leif Segerstam in Helsinki wurde er mit dem Bielefelder Operntaler und 1999 mit dem Förderpreis der Furtwängler-Dirigierwerkstatt in Mürzzuschlag ausgezeichnet. Er war Assistent in der Arena in Verona und bei den Tiroler Festspielen in Erl. Ekhart Wycik unterrichtet an den Musikhochschulen in Köln und Düsseldorf.

1981 in Elbasan in Albanien geboren, begann Saimir Pirgu sehr früh mit dem Musikunterricht. Er erhielt ein Geigendiplom am Lyzeum seiner Heimatstadt und schloss sein Gesangsstudium bei Vito Maria Brunetti am Konservatorium in Bozen ab. 2002 gewann er den Enrico Caruso-Wettbewerb in Mailand und den Tito Schipa-Wettbewerb in Lecce. Daneben erhielt er 2004 die Eberhard Waechter-Gesangsmedaille für sein erfolgreiches Debüt an der Wiener Staatsoper und 2009 den Premio Franco Corelli in Ancona. Nachdem er an Anna Netrebkos CD „Sempre libera“ unter Claudio Abbado beteiligt war, legte er bei Universal Music seine erste Solo-CD vor, „Angelo casto e bel“, ein Arienalbum, das er mit dem Haydn-Orchester unter Gustav Kuhn eingespielt hat. Cristina Antoaneta Pasaroiu wurde 1986 in Bukarest geboren und studierte Gesang am Dinu Lipatti-Konservatorium in Bukarest, am Conservatoire de Genève und am Giuseppe Verdi-Konservatorium in Mailand. 2009 schloss sie ihr Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Claudia Visca ab.

 

“La Traviata“ in Nordhausen Theater

Erfolgreiche junge Sopranistin in der Galanacht der italienischen Oper am 18.7. zu erleben

Als Violetta Valery in „La Traviata“ im Theater Nordhausen eroberte sie die Herzen des Publikums im Sturm: die junge rumänische Sopranistin Cristina-Antoaneta Pasaroiu. Die Kritiken waren begeistert: „Cristina-Antonaeta Pasaroiu (…) ist die primadonna assoluta, fasziniert mit emotionalisierendem Timbre, intoniert präzis, phrasiert souverän, dringt mit ihrem suggestiven Sopran in die Gefühlssysteme des Publikums, brilliert mit stimmlichen Variationen par excellence (…)“, schwärmte das Opernnetz, und die Thüringer Allgemeine schrieb: „Die rumänische Sopranistin singt (…) so schön, dass man noch länger in ihren Arien schwelgen möchte: eine mühelos leichtgängige Stimme ohne ein Gramm Schmalz, wunderbare Koloraturen, artistisch, aber ungekünstelt (…).“

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